Die Entzündung der Nasennebenhöhlen ist eine häufige Erkrankung im HNO-Bereich und oft die Folge einer verschleppten Erkältung ohne adäquate Behandlung.

Die Nasennebenhöhlen bestehen aus den großen Kieferhöhlen, den Stirnhöhlen, den Keilbeinhöhlen und den Siebbeinzellen. Oft entzünden sich nur die Kieferhöhlen, manchmal sind andere Nebenhöhlen mit betroffen.
Die Behandlung der Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) ist abhängig vom Stadium der Entzündung.

In vielen Fällen reicht eine Behandlung mit pflanzlichen Mitteln aus. Zusätzlich können abschwellende Nasentropfen genommen werden. Die Unterstützung durch eine Rotlichtlampe ist meistens hilfreich.

Wichtig ist aber die Abklärung durch den HNO-Arzt, ob diese Form der Behandlung ausreichend ist, oder ob doch andere Behandlungsformen sinnvoll oder gar notwendig sind.

Wenn Sie es wünschen, kann auch eine homöopathische Behandlung erfolgen - aber immer wieder dabei die dringende Kontrolle durch den HNO-Arzt, um ein Entgleisen zu erkennen.

Eine weitere Therapie der Sinusitis ist die Akupunktur. Mit Hilfe der bekannten Nadeln sind einige Akupunkturpunkte zu reizen, die dem Körper helfen, mit der Erkrankung besser fertig zu werden.